Neuregelungen des Nachweisgesetzes zwingen zur Überarbeitung der Arbeitsverträge

Die aktu­el­len Ände­rungs­vor­schlä­ge im Geset­zes­ent­wurf (BT-Drucks. 20/1636) basie­ren auf einer Eu-Richt­li­nie und zwin­gen alle Arbeitgeber/innen zur Über­ar­bei­tung ihrer Arbeits­ver­trags­mus­ter mit dem Ziel, mehr Trans­pa­renz hin­sicht­lich der Arbeits­ver­trags­be­din­gun­gen her­zu­stel­len. Neben einer Ver­trags­an­pas­sung kann auch ein Infor­ma­ti­ons­blatt dem/der Arbeit­neh­men­den aus­ge­hän­digt wer­den. Ab 1. August 2022 müs­sen Arbeitgeber/innen tätig wer­den. Ände­run­gen müs­sen meist vor­ge­nom­men wer­den bei den Rege­lun­gen zur Kün­di­gung, zur Zusam­men­set­zung und der Höhe des Arbeits­ent­gelts, zur Pro­be­zeit sowie zur Arbeits­zeit inkl. Überstunden.