Battke Grün­berg — Part­ner für Wirt­schaft und öffent­li­che Hand.

Battke Grün­berg wur­de 2004 in Dres­den gegrün­det und zählt heu­te zu den größ­ten Wirt­schafts­kanz­lei­en Mit­tel­deutsch­lands. Die Exper­ti­se der 20 Juris­tin­nen und Juris­ten in der Kanz­lei ist mit ins­ge­samt 12 Fach­an­walts­ti­teln unter­legt, die alle ein­schlä­gi­gen Fach­be­rei­che von Arbeits­recht bis Ver­wal­tungs­recht umfassen.

Der Bera­tungs­fo­kus von Battke Grün­berg rich­tet sich vor­ran­gig auf Wirt­schafts­un­ter­neh­men, öffent­li­che Trä­ger und pri­va­ti­sier­te Gesell­schaf­ten oder Akteu­re der Sozi­al­wirt­schaft. Dar­aus ergibt sich eine Viel­falt ganz unter­schied­li­cher Man­da­te, die den­noch eines ver­bin­det: Jede juris­ti­sche Bera­tung hat immer auch die wirt­schaft­li­chen Aspek­te im Blick.

 

VIER PRINZIPIEN haben sich dabei von Anfang an als Leitlinien der Kanzleiarbeit bewährt:

Kon­ti­nui­tät den­ken. Ver­trau­en braucht Ver­läss­lich­keit und die beginnt bei den han­deln­den Per­so­nen. Man­dan­ten von Battke Grün­berg müs­sen sich des­halb nur sel­ten auf neue Ansprech­part­ner ein­stel­len oder stän­dig wech­seln­den Stra­te­gien fol­gen. So kommt es, dass per­sön­lich gepräg­te Geschäfts­be­zie­hun­gen mit einem lang­fris­tig aus­ge­rich­te­ten Bera­tungs­um­satz zu einem „Mar­ken­zei­chen“ der Kanz­lei gewor­den sind, das auch in der Kri­se Ver­trau­en schafft.

Klar­heit geben. Ein Blick von außen kann die Per­spek­ti­ve ändern. Des­halb ver­ste­hen sich die Anwäl­tin­nen und Anwäl­te gele­gent­lich auch als „Spar­rings­part­ner“ ihrer Man­dan­ten und bie­ten damit einen neu­en Blick­win­kel an. So kann der unver­stell­te Blick von außen zum ers­ten Schritt einer Lösung wer­den. Der rest­li­che Weg ist Team­work – in der Kanz­lei und mit dem Man­dan­ten. Wenn der alle juris­ti­schen Optio­nen kennt, kann er auch die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen. Mit kla­rem Blick in die Zukunft.

Kom­pe­tenz leben. Man­dan­ten von Battke Grün­berg erwar­ten von ihrer Rechts­be­ra­tung mehr als nur Ver­trau­en. Des­halb sind die Kom­pe­tenz und Spe­zia­li­sie­rung der Anwäl­tin­nen und Anwäl­te von her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung für die Kanz­lei. Über­durch­schnitt­lich vie­le Fach­an­wäl­te machen Battke Grün­berg zu einem gefrag­ten Part­ner auch für kom­ple­xe recht­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Denn für man­che Man­dan­ten ist Schei­tern ein­fach kei­ne Option.

Kom­mu­ni­ka­ti­on pfle­gen. Ein guter Bera­ter hat oft viel zu sagen, aber fast noch wich­ti­ger: Er muss zuhö­ren kön­nen! Zum Ers­ten, weil jede Lösung ein Ver­ständ­nis des Pro­blems erfor­dert. Dafür muss man die Spra­che der Wirt­schaft ver­ste­hen und die Welt der Man­dan­ten. Zwei­tens aber haben gute Zuhö­rer bes­te Kar­ten, wenn das Recht allein zur Kon­flikt­lö­sung nicht aus­reicht. Dann näm­lich hel­fen Ver­ständ­nis und Ver­hand­lung. Auf Augenhöhe.

Geführt wird die Kanz­lei mit ihren mehr als 20 Juris­ten vom Grün­dungs­part­ner Jörg-Die­ter Battke und sechs wei­te­ren Part­nern: Dr. Ekke­hard Nol­ting, Dr. Andrea Ben­ken­dorff, Frank Mar­tin Thom­sen, Dr. Lud­ger Meu­ten, Kars­ten Mat­t­hieß und Dr. Dani­el Schöneich.