Gesellschaftsrecht

Wenn Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen über das Tages­ge­schäft hin­aus­ge­hen, ent­ste­hen oft juris­ti­sche Fra­gen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung. Dann sind die Spe­zia­lis­ten gefragt. Das Gesell­schafts­rechts­team berät und ver­tritt gewerb­li­che wie kom­mu­na­le Unter­neh­men sowie Unter­neh­men der Sozi­al- und Gesund­heits­wirt­schaft und deren Gesell­schaf­ter. Die Anwäl­te von Battke Grün­berg bera­ten über­all dort, wo es um struk­tu­rel­le Aspek­te von Unter­neh­men oder Insti­tu­tio­nen geht: Grün­dun­gen, Umstruk­tu­rie­run­gen, Unter­neh­mens­käu­fe und ‑ver­käu­fe sowie bei Pri­va­ti­sie­run­gen und Rekom­mu­na­li­sie­run­gen im kom­mu­na­len Bereich.

Sie beglei­ten die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung von Gesell­schaf­ter- und Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen sowie Bei­rats- und Auf­sichts­rats­sit­zun­gen. Des Wei­te­ren bera­ten sie bei Gesell­schaf­ter­strei­tig­kei­ten und ver­tre­ten ihre Man­dan­ten in gericht­li­chen oder schieds­ge­richt­li­chen Verfahren.

Die Gesell­schafts­recht­ler von Battke Grün­berg unter­stüt­zen Unter­neh­men und ihre Orga­ne, ins­be­son­de­re auch bei haf­tungs­recht­li­chen Fra­gen und behörd­li­chen Unter­su­chun­gen. Dies umfasst die Bera­tung zu Fra­gen des Com­pli­an­ce-Manage­ments und bei Inter­nal Inves­ti­ga­ti­ons. Damit geben sie Geschäfts­füh­rern, Vor­stän­den und Auf­sichts­rä­ten die not­wen­di­ge Ori­en­tie­rung für rechts­si­che­res Handeln.

Unternehmensnachfolge

Ein wei­te­rer Fokus des Teams Gesell­schafts­recht liegt im Bereich der geplan­ten und unge­plan­ten Unter­neh­mens­nach­fol­ge.

Die betrifft geplan­te Unter­neh­mens­nach­fol­ge die Über­lei­tung eines inha­ber­ge­führ­ten Unter­neh­mens auf geeig­ne­te Nach­fol­ger, bei denen es sich regel­mä­ßig um Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge, aber auch Exter­ne han­delt. Die­se Form der Unter­neh­mens­nach­fol­ge setzt nor­ma­ler­wei­se eine mit­tel- bis lang­fris­ti­ge Pla­nung voraus.

Von einer unge­plan­ten Unter­neh­mens­nach­fol­ge spricht man hin­ge­gen, wenn die Nach­fol­ge durch uner­war­te­te Ereig­nis­se wie Krank­heit oder Tod eintritt.

Für bei­de Arten der Unter­neh­mens­nach­fol­ge ist eine früh­zei­ti­ge indi­vi­du­el­le Bera­tung und Gestal­tung essen­zi­ell. Dies gilt etwa im Hin­blick auf die ent­spre­chen­de Aus­ge­stal­tung des Gesell­schafts­ver­tra­ges, dar­auf abge­stimm­te tes­ta­men­ta­ri­sche Ver­fü­gun­gen oder auch einen „juris­ti­schen Not­fall­kof­fer“, der zur Absi­che­rung des Unter­neh­mens bei­spiels­wei­se Vor­sor­ge­voll­mach­ten oder Pati­en­ten­ver­fü­gun­gen ent­hal­ten kann.

  • GGmbH- und Aktienrecht
  • Per­so­nen­ge­sell­schafts­recht
  • Gesell­schafts­ver­trä­ge
  • Gesell­schaf­ter­ver­ein­ba­run­gen
  • Pool- und Konsortialverträge
  • Gesell­schaf­ter­ver­samm­lun­gen
  • Gesell­schaf­ter­strei­tig­kei­ten
  • Umstruk­tu­rie­run­gen und Restruk­tu­rie­run­gen (Neu­ord­nung von Betei­li­gungs­struk­tu­ren, Umwandlungen)
  • Kri­sen­be­ra­tung
  • Gläu­bi­ger­be­ra­tung in der Insol­venz des Schuldners
  • Beherr­schungs- und Gewinnabführungsverträge
  • Unter­neh­mens- und Beteiligungskauf
  • Due Dili­gence
  • Anstel­lungs­ver­trä­ge für Geschäfts­füh­rer und Vorstände
  • Organ­haf­tung
  • Com­pli­an­ce
  • Inter­nal Investigations
  • Unter­neh­mens­nach­fol­ge
  • Ver­eins- und Stiftungsrecht

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