Battke Brai­ne­ry

Die „BATTKE BRAINERY Online-Semi­na­re“ kom­men direkt an Ihren Arbeits­platz. Zur bes­ten Früh­stücks­zeit von 9:00 bis 10:00 Uhr kön­nen Sie monat­lich kos­ten­los an einem exklu­si­ven Online-Semi­nar teil­neh­men. Der Clou: Die The­men beleuch­ten alle Rechts­ge­bie­te, zu denen wir in unse­rer Kanz­lei beraten.

Sie fin­den nach­ste­hend eine Über­sicht mit den ers­ten The­men und Ter­mi­nen. Bit­te mel­den Sie sich für die Semi­na­re an. Sie erhal­ten dann die Daten für die Ein­wahl zu den Online-Semi­na­ren per Email.

Berich­ten Sie auch gern Ihren Kollegen*innen oder Geschäftspartner*innen von den Online-Semi­na­ren. Die Teil­nah­me ist kostenlos.

Wir freu­en uns auf Sie!

Ihre BATTKE GRÜNBERG Rechts­an­wäl­te PartGmbB

11

MAI 2022

BATTKE BRAINERY Vergaberecht

REFERENTEN: Rechts­an­wäl­tin Julia­ne Pethke
Rechts­an­walt Dr. Lud­ger Meuten

Auf­grund der Viel­zahl mög­li­cher Ver­ga­be­ar­ten ist es für öffent­li­che Auf­trag­ge­ber oft schwie­rig, zu ent­schei­den, ob eine öffent­li­che Aus­schrei­bung zwin­gend erfor­der­lich oder ein Ver­hand­lungs­ver­fah­ren mög­lich ist. Dabei haben die öffent­li­chen Auf­trag­ge­ber die Risi­ken zu tra­gen, wenn eine unzu­läs­si­ge Ver­ga­be­art gewählt wurde.

Dar­über, was die ein­zel­nen Ver­ga­be­ar­ten prägt und wel­che Vor­aus­set­zun­gen für die Wahl erfüllt sein müs­sen, wer­den wir Sie in die­sem Vor­trag unterrichten.

15

Juni 2022

BATTKE BRAINERY Arbeitsrecht

REFERENTEN: Rechts­an­wäl­tin Dr. Andrea Benkendorff

Unse­re Arbeits­welt ändert sich immer schnel­ler…. Home­of­fice und Digi­ta­li­sie­rung sind längst All­tag. Blei­ben Sie neu­gie­rig, wel­che Vor­tei­le Ihnen das Crowd- und Cloud­wor­king ermög­licht, ob das Arbei­ten in Scrums und Hubs wirk­lich hier­ar­chi­sche Struk­tu­ren auf­löst, und wie Sie mit Instru­men­ten des New Work dem Per­so­nal­man­gel vor­beu­gen und für jun­ge Mit­ar­bei­ten­de immer attrak­ti­ver werden.

13

Juli 2022

BATTKE BRAINERY Gesellschaftsrecht

REFERENTEN: Rechts­an­wäl­tin Ani­ta Wehnert
Rechts­an­walt Jörg-Die­ter Battke

Städ­te, Gemein­den, Land­krei­se, Zweck­ver­bän­de haben bei der Begrün­dung und Ver­än­de­rung unter­neh­me­ri­scher Betei­li­gun­gen von je her Beson­der­hei­ten zu beach­ten. Neben den all­ge­mei­nen Rah­men­be­din­gun­gen des Gesell­schafts­rechts müs­sen die ein­schlä­gi­gen Vor­ga­ben der Gemein­de­ord­nun­gen berück­sich­tigt wer­den. Das in §§ 94a ff. Säch­si­sche Gemein­de­ord­nung ver­an­ker­te Recht der Unter­neh­men und Betei­li­gun­gen in Sach­sen hat­te mit dem 1. und 2. Gesetz zur Fort­ent­wick­lung des Kom­mu­nal­rechts in den Jah­ren 2013 und 2018 einen Neu­an­strich erfah­ren. Die Pra­xis hat sich inzwi­schen weit­ge­hend dar­auf ein­ge­stellt. Den­noch sto­ßen wir im Rah­men unse­rer Bera­tungs­pra­xis immer wie­der auf Unsi­cher­hei­ten der Ver­ant­wort­li­chen ins­be­son­de­re zur ziel­füh­ren­den Spe­zi­fi­zie­rung der Anfor­de­run­gen im jewei­li­gen Ein­zel­fall. Der säch­si­sche Gesetz­ge­ber sieht nun mit dem am 20. Febru­ar 2022 in Kraft getre­te­nen 3. Gesetz zur Fort­ent­wick­lung des Kom­mu­nal­rechts erneut eini­ge Ver­än­de­run­gen mit Wir­kung für kom­mu­nal gehal­te­ne Unter­neh­men und Betei­li­gun­gen vor. Wir wol­len dies zum Anlass neh­men, Ihnen einen aktua­li­sier­ten Stand unter Berück­sich­ti­gung sowohl unse­rer pra­xis­be­zo­ge­nen Erfah­run­gen als auch der Neue­run­gen zu geben, Gestal­tungs­hin­wei­se selbst­ver­ständ­lich inclusive.