Battke Brai­ne­ry

Ihr tol­les Feed­back zu unse­ren Video-Vor­trä­gen hat uns sehr gefreut und zu einer Semi­nar­rei­he inspiriert.

Die „BATTKE BRAINERY Online-Semi­na­re“ kom­men direkt an Ihren Arbeits­platz. Zur bes­ten Früh­stücks­zeit von 9:00 bis 10:00 Uhr kön­nen Sie monat­lich kos­ten­los an einem exklu­si­ven Online-Semi­nar teil­neh­men. Der Clou: Die The­men beleuch­ten alle Rechts­ge­bie­te, zu denen wir in unse­rer Kanz­lei beraten.

Sie fin­den nach­ste­hend eine Über­sicht mit den ers­ten The­men und Ter­mi­nen. Bit­te mel­den Sie sich für die Semi­na­re an. Sie erhal­ten dann die Daten für die Ein­wahl zu den Online-Semi­na­ren per Email.

Berich­ten Sie auch gern Ihren Kollegen*innen oder Geschäftspartner*innen von den Online-Semi­na­ren. Die Teil­nah­me ist kostenlos.

Wir freu­en uns auf Sie!

Ihre BATTKE GRÜNBERG Rechts­an­wäl­te PartGmbB

BATTKE BRAINERY Arbeitsrecht

REFERENTEN: Rechts­an­walt Frank Mar­tin Thomsen
Rechts­an­walt Kars­ten Matthieß

Arbeit­ge­ber zögern regel­mä­ßig, ein Arbeits­ver­hält­nis krank­heits­be­dingt zu kün­di­gen. Sie glau­ben, dass die Arbeits­ge­rich­te eine krank­heits­be­ding­te Kün­di­gung ohne­hin nicht aner­ken­nen. Dabei haben Arbeit­ge­ber erheb­li­che Las­ten zu tra­gen, wenn Arbeit­neh­mer häu­fig erkran­ken, lang­zeit­er­krankt sind oder ihre Tätig­keit über­haupt nicht mehr aus­üben können.

Dar­über, ob die­se Annah­me rich­tig ist und wor­auf Sie als Arbeit­ge­ber bei der Vor­be­rei­tung einer krank­heits­be­ding­ten Kün­di­gung ach­ten müs­sen, wol­len wir sie in die­sem Vor­trag unterrichten.

Unse­re Refe­ren­ten ‑Fach­an­wäl­te für Arbeits­recht — Frank Mar­tin Thom­sen und Kars­ten Mat­t­hieß freu­en sich auf Sie.

BATTKE BRAINERY Gesellschaftsrecht

REFERENTEN: Rechts­an­walt Dr. Ekke­hard Nolting
Rechts­an­wäl­tin Ani­ta Wehnert

Obwohl die GmbH-Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung im Rechts­ver­kehr als selbst­ver­ständ­lich ange­se­hen wird, birgt die Durch­füh­rung viel­fäl­ti­ge Feh­ler­quel­len. Die Kon­se­quen­zen kön­nen weit rei­chen bis hin zu einer nich­ti­gen Beschluss­fas­sung. Dies wie­der­um erhöht das Haf­tungs­po­ten­zi­al für Lei­tungs­or­ga­ne. Regel­mä­ßig sind man­geln­de Kennt­nis­se und Unsi­cher­hei­ten über ein­zu­hal­ten­de Regu­la­ri­en ursäch­lich. Wir geben Ihnen Tipps, wie Ihre Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung sowie die dar­in vor­ge­se­he­ne Beschluss­fas­sung gelin­gen kann.

BATTKE BRAINERY
Geistiges Eigentum / Datenschutz

REFERENT: Rechts­an­walt Dr. Dani­el Schöneich

Die Nut­zung von Fotos, Vide­os und Tex­ten gehört nicht nur zum beruf­li­chen All­tag. Sie ist auch abso­lut ele­men­tar für das Mar­ke­ting und die Öffent­lich­keits­ar­beit. Denn Mit­ar­bei­ter ver­sen­den viel­fach Auf­nah­men und Tex­te an Drit­te (z.B. Agen­tu­ren, Koope­ra­ti­ons­part­ner oder Kun­den) oder tei­len Inhal­te auf den Social-Media-Kanälen.

Die Pra­xis zeigt, dass es hier­bei häu­fig zu Ver­let­zun­gen von frem­den Urhe­ber- und Leis­tungs­schutz­rech­ten kommt, weil z.B. unzu­läs­si­ge Ver­än­de­run­gen der Wer­ke gesche­hen oder Wei­ter­ga­be an Drit­te ohne die Zustim­mung des Rechts­in­ha­bers erfolgt. Zudem wer­den daten­schutz­recht­li­che Vor­ga­ben nicht immer aus­rei­chend berücksichtigt.

In dem Online­se­mi­nar gibt Rechts­an­walt Dr. Dani­el Schöneich nach einer Ein­füh­rung zur aktu­el­len Rechts­la­ge im Urhe­ber- und Daten­schutz­recht zahl­rei­che Tipps, wie der Umgang mit Bil­dern, Fotos und Tex­ten rechts­si­cher gewähr­leis­tet wer­den kann.

BATTKE BRAINERY Baurecht

REFERENTEN: Rechts­an­walt Prof. Dr. Johan­nes Handschumacher
Rechts­an­wäl­tin Julia­ne Pethke

Anfang 2018 wur­de nach jah­re­lan­ger Dis­kus­si­on der Bau­ver­trag als eigen­stän­di­ger Ver­trags­typ in das BGB ein­ge­fügt. Zudem wur­den bestehen­de Geset­zes­lü­cken des Bau­ver­trags­rechts sinn­voll geschlos­sen. Damit gibt es neben der VOB/B ein wei­te­res gut hand­hab­ba­res Regel­werk zur Ver­mei­dung und Lösung bau­recht­li­cher Kon­flik­te. Wir wer­den Ihnen zunächst einen Über­blick über die neue Geset­ze­s­ys­te­ma­tik und die rele­van­ten Vor­schrif­ten im Ein­zel­nen geben. Des Wei­te­ren wer­den wir anhand ers­ter Gerichts­ent­schei­dun­gen dar­stel­len, wie die Recht­spre­chung die neu­en gesetz­li­chen Rege­lun­gen anwen­det, mit Hin­wei­sen, in wel­cher Wei­se die neue Rechts­la­ge in der täg­li­chen Pra­xis Beach­tung fin­den sollte.