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Honorar.

Spezialisierte Leistung und guter Rat.

 

Rechtsberatung sollte nicht nur auf der Höhe der Zeit sein, sie sollte vorausdenken und Mandanten einen Vorsprung vor Wettbewerbern sichern. Eine gezielte Fort- und Weiterbildung, die fachliche Spezialisierung und ein verlässliches wissenschaftliches Netzwerk sind für eine fundierte Rechtsberatung unverzichtbare Erfolgsgaranten, in die wir gern investieren.

 

Unsere Mandanten schätzen unsere fachliche Kompetenz als unmittelbares Ergebnis dieser Investition und vertrauen uns ihre kontinuierliche juristische Begleitung an. Dabei gehört es für uns zum unverzichtbaren Grundsatz auch bei der Frage nach den Kosten von Anfang an Klarheit zu geben und offen zu kommunizieren. Denn wer guten Rat schätzt, sollte auch wissen, was dieser kostet.

 

Deshalb besprechen wir vor einer Mandatierung die Grundlagen unserer Vergütung und ggf. weiteren Aufwands. Die Honorierung anwaltlicher Leistungen ist in Deutschland gesetzlich durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Für den Bereich der gerichtlichen Vertretung bildet das RVG die Mindestvergütung, die auch durch Individualvereinbarung nicht unterschritten werden darf. Die Vergütung orientiert sich am sogenannten Gegenstandswert, also dem (wirtschaftlichen) Wert, den die Angelegenheit für den Mandanten hat.

 

Üblicherweise pflegen wir unsere Leistungen aber auf Grundlage von Honorarvereinbarungen abzurechnen, die wir mit Ihnen vor Beginn des Mandats besprechen und abschließen. Häufig schlagen wir eine Honorierung auf Basis des Zeitaufwandes vor, wobei feste Abrechnungsintervalle und Obergrenzen vorgesehen werden können.

 

In geeigneten Einzelfällen vereinbaren wir auch gern Pauschal- oder Rahmenhonorare. Dabei orientieren wir uns an der wirtschaftlichen Bedeutung, der Schwierigkeit der Aufgabe, dem damit verbundenen voraussichtlichen Aufwand und dem gefragten Know-how. Mit uns gewinnen Sie von Anfang an Klarheit über die zu erwartenden Kosten.